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GO MORE – MEIN AUTO IST AUCH DEIN AUTO

Steht dein Auto immer mal wieder lange und einsam auf einem Parkplatz herum? Mit GoMore kannst du es buchstäblich unter die Leute bringen – und damit nicht nur Ressourcen schonen, sondern auch Geld verdienen. Ganz nach dem Motto: Sharing is Caring!


Wer bist du?

Tobias, Senior Customer Experience and Growth Specialist bei GoMore, der grössten privaten Autovermietung der Schweiz. Zu unserem Team gehören noch Burcu (behält als Head of GoMore stets den Überblick), Oliver, Nicola und Darcy (Customer Care Manager und offene Ohren – und das in Deutsch, Englisch und Französisch) sowie Julia (Marketing und kreativer Kopf von GoMore). Was mich auszeichnet, ist meine Offenheit – kombiniert mit Ehrgeiz und einem stetigen Ruhepuls.


Was bewegst du?

Menschen. GoMore ist eine Peer-2-Peer Plattform, mit der wir den Leuten helfen, ihre Autos miteinander zu teilen und so die Mobilität der Zukunft zu formen. Bei uns kannst du unterschiedlichste Autos für jede Situation und Lebenslage mieten oder dein eigenes Fahrzeug unkompliziert vermieten. Indem du Autos mit anderen Menschen teilst, nutzt du Ressourcen sinnvoll, schonst die Umwelt und kannst zudem noch Geld sparen bzw. verdienen – eine Win-Win Situation für alle. Und Spass macht es auch!


Wann und wie ist die Idee entstanden?

Es gibt einfach viel zu viele Autos auf unseren Strassen und noch mehr, die nur parkiert herumstehen (durchschnittlich 23 Stunden am Tag). Wenn wir Autos miteinander teilen, müssen weniger Menschen eines besitzen. So kann ein Auto mit GoMore Keyless im Schnitt mit 12 Familien in einem Quartier geteilt werden – all das über die App und ohne Schlüsselübergabe! Auch geleaste Autos können vermietet werden, wenn sie gerade nicht benutzt werden – so ist das Konzept auch für Unternehmen, Hauseigentümerverbände oder weitere Gemeinschaften interessant, um Leasing-Kosten zu reduzieren. Kurz gesagt: Je grösser unsere Community wird, desto mehr holen wir aus unseren Autos (und einander) heraus. Wir könnten schon heute die Anzahl der Autos in den grössten Städten halbieren, und das treibt uns unglaublich an.


Was freut dich am meisten?

Volle Inboxes aufgrund hoher Nachfrage bei GoMore, natürlich 😊. Das ist immer ein tolles Feedback für die Arbeit, die wir als Team leisten und zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Privat machen mich Schnee und Kälte, die mich richtig zum Zittern bringt, glücklich. Ich schätze, ich bin ein richtiger Winterfreak.


Wie sieht dein Alltag aus?

Probleme lösen, wo auch immer sie auftreten. Ich bin gerne im direkten Kontakt mit unseren Usern – egal um was es dabei geht: der Funktionsweise von GoMore, wie sie als Autobesitzer:innen ihr Fahrzeug öfter vermieten können, oder auch für Feedback zu unserem Konzept. Im Arbeitsalltag gehören Teambesprechungen, Meetings mit dem Produktteam und vor allem der Austausch mit Nutzer:innen an der Wochenordnung. Der menschliche Aspekt unserer Mission gibt mir auf jeden Fall sehr viel Energie, auch an Wochenenden und Feiertagen.


Was würdest du als deine Superpower beschreiben?

Mobilität neu zu denken, mit und nebst GoMore – wenn ich selbst GoMore nutze, aber auch durchs Zugfahren (auf Langstrecken) und umso mehr Radfahren in der Stadt (auch im Winter. IMMER).


Bist du schon einmal gescheitert?

Wenn manche – glücklicherweise nur sehr wenige – Nutzer:innen nicht den nötigen gegenseitigen Respekt an unsere Community mitbringen, ist das für unser Team eine schwierige Situation, die wir stets bestmöglich zu lösen versuchen, sodass wir keine Mitglieder verlieren. Die GoMore Community lebt vom Respekt. Mit fehlendem Respekt scheitert die Überzeugung von unserem Konzept oder die Idee einer Sharing Economy. Ausserdem ist es nicht immer einfach, Menschen von unserem Konzept und der Sharing Economy zu überzeugen, da sie doch oft eine emotionale Verbindung zu ihrem Auto haben. Immerhin stellt die Mobilität, also das eigene Auto, die zweithöchste Investition nach dem Wohnen dar. Hier braucht es oft mehr Informationen und einen konstruktiven Dialog, um eine veränderte, positive Sichtweise zu schaffen und den Willen, etwas Unbekanntes und Neues auszuprobieren.


Gab es einen A-ha Moment, den du mit uns teilen möchtest?

Wenn du das Gefühl hast, dass du gerade in einer Erfolgsphase alles unter Kontrolle hast, kannst du dir doch sicher sein, dass du in den nächsten fünf Minuten durch ein plötzlich auftauchendes Problem wieder herausgefordert wirst. Aber dafür bin ich auch dankbar, denn das bedeutet ja schliesslich Wachstum und macht meine Arbeit spannend!


Tobias, Zürich www.gomore.ch

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