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Martina von Shavejack: Schicker Griff, scharfe Klinge

Wertiges aus Holz für glatte Haut



Wer bist du?

Mein Name ist Martina, ich bin Gründerin von Shavejack. Wir produzieren hochwertige Rasierer aus Schweizer Holz mit Wechselklingen. Meine Rolle im Unternehmen ist erst einmal jene der Co-Gründerin, aber ganz grundsätzlich kann man sagen, dass ich ganz einfach zu viele Rollen habe ;)

Natürlich mache ich meine Arbeit nicht allein, zum Kernteam gehören auch noch meine Gspänli Thomas, Saskia und Emmi. Ich selbst stecke die meiste Energie und Zeit in die Produktentwicklung und ins Marketing. Und last, but definitiv not least nimmt auch der Austausch mit unseren Kund:innen einigen Raum ein.


Was bewegst du?

Wir stehen für einen lokal produzierten Rasiergriff aus Schweizer Holz. Zusätzlich bieten wir ein praktisches Service-Abo für Klingen – für Nachschub ist damit stets gesorgt. In Bälde lancieren wir zudem Shavejane: Rasieren ohne Pink Tax, also ohne den Aufschlag, den wir Frauen für Hygieneprodukte sehr oft hinnehmen müssen. Ebenfalls in der Pipeline sind weitere pflanzliche Rasur-Produkte ohne schäumende Zusätze, die wir vegan und weitgehend auf der Basis von Bio-Ölen produzieren.



Wann und wie ist die Idee entstanden?

Am Morgen im Badezimmer, als ich meinem Mann den Rasierer geklaut habe :D

Wie sieht dein Alltag aus?

Meine einzige Konstante ist, dass ich jeden Tag die Prioritäten checke. Am liebsten feile ich an neuen Produkten, die ein bestimmtes Problem beheben sollen. Mein aktuell grösstes Projekt ist es, in nicht allzu ferner Zukunft einen 100% kreislauffähigen Zero-Waste-Rasierer für Frauen und Männer auf den Markt gebracht zu haben.



Bist du schon einmal gescheitert?

Ich mache täglich Fehler und habe so in den letzten zwei Jahren mehr gelernt als in den acht Jahren davor. Ich lerne jeden Tag etwas Neues dazu und bin superdankbar dafür. Immerhin: Bis jetzt führte kein einziger meiner Fehler in die Katastrophe. Ganz im Gegenteil, Fehler sind einfach, was auf dem Weg zu besseren Lösungen als erstes passiert. Was hilft, ist immer gut organisiert zu sein und empathisch zu bleiben. Da damit gleich meine markantesten Eigenschaften beschrieben sind, blicke ich recht optimistisch in die Zukunft ;)

Deine Botschaft an die Welt und andere Gründer:innen?

Der Entwicklungsprozess eines Start-Ups ist nie linear. Weder Weg noch Ziel sind das Wichtigste, es sind ganz einfach die Weggefährt:innen.



Martina, Pfäffikon SZ

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